KULTURAKADEMIE der vorwerker diakonie präsentiert

TIMETABLE

Samstag
15:00 Uhr Guetschow & Wirger
16:15 Uhr Prohn & Spott
17:45 Uhr Freitag
19:15 Uhr Florian KĂĽnstler
20:45 Uhr Odeville
Sonntag
10:30 Uhr Open Air Gottesdienst
12:30 Uhr SHE SWING
13:00 Uhr ABM
14:15 Uhr RIKI
15:45 Uhr Jungs in Cordhosen
17:00 Uhr Brendan Lewes

BANDS

FLORIAN KĂśNSTLER - KURZBIOGRAFIE 2016

„Ich liebe die Bühne und die Strasse - Menschen berühren, oder auch zum nachdenken, lachen bringen.“

Florian Künstler ist einer der Musiker die für die Bühne leben. 1985 in Berlin geboren, wächst er im beschaulichen Ratekau an der Nordseeküste auf. Mit 12 Jahren bekommt er seine erste Gitarre, die ersten Akkorde zeigt ihm sein Vater. So wird die Gitarre sein ständiger Begleiter. Seine Heimat, ein Ort mit vielen Geschichten, inspiriert ihn zu den ersten eigenen Songs. So entstehen ganz persönliche Texte. Songs, in denen der junge Künstler aber vor allem auch die Höhen und Tiefen des eigenen Lebens reflektiert. Diese begeistern 2012 den Hamburger Songwriter und Produzenten DER POLAR (Annett Louisan, Mary Roos, Glasperlenspiel) der ihn fortan fördert und unterstützt.

Sein Ziel ist von Anfang an andere Menschen mit der Musik zu begeistern. Auf der Strasse, in der Buchhandlung oder im Kreuzfahrt Terminal - Umso ehrlicher die Menschen, umso besser die Location. Die berührenden Texte sprechen sich rum, die Locations werden größer. Darunter auch die ganz große Bühnen, wie die NDR Bühne auf der Kieler Woche, das Inselkünstler Festival auf Rügen oder das Stereopark Festival.

Menschen bei seinen Auftritten ganz persönlich zu berühren - Das ist ihm wichtig und das schafft er immer wieder. Wenn er nicht auf der Bühne steht, arbeitet er als Sanitäter, Konditor oder als Fahrradmechaniker. Das ist die Zeit in der er sich inspirieren lässt. Das gehört für ihn dazu.

Musikalisch sieht sich der Songwriter in der Tradition deutscher Liedermacher. Ein moderner Liedermacher wohlgemerkt mit eingängigen Melodien und modernen Texten. Neben den Preisen wie den NDR Schleswig Holstein Hammer (2012), „Kampf der Künste“ oder „Kunst gegen Bares“ (Hamburg), freut er sich vor allem über die positive Resonanz von den großen Textern wie Heinz Rudolf Kunze. Vor allem weil er dadurch noch mehr Leute für seine Musik begeistern kann. Das Florian Künstler gar kein Künstlername ist, glaubt ihm aber niemand. Das Leben schreibt eben manchmal die besten Geschichten.

Weitere Informationen: www.facebook.com/herrkuenstler

Presse / Infos / Booking: booking@beatz-unique.com

Fotografin: Vanessa Melzer

Brendan Lewes tourt quer durch Deutschland und hat in 3 Jahren, nach über 250 Konzerten mehr als 2000 CDs aus seinem Rucksack verkauft. Dabei ist der gebürtige Engländer eine energiegeladene und naturbelassene Bühnenpersönlichkeit, unter der eine besonnene Gelassenheit ruht. Mit seinem zeitlosem Akustik-Folk-Stil gewann er Hamburgs Kampf der Künste Song Slam Finale. Von den Irish Pubs Norddeutschlands bis hin zu traditionellen Gaststätten Süddeutschlands und der Schweiz, Brendan spielt inzwischen im gesamten deutschsprachigen Raum und setzt sich keine Grenzen sondern immer neue Ziele, um seine Musik eigenhändig in die Welt hinauszutragen.

Seine neueste EP „A Little Less High“ enthält vier Songs und entstand in Zusammenarbeit mit der Band „The Gambling Ambers“ in folgender Besetzung: Tobias Lemberger – Leadgitarre ; Myriam Lemberger – Hintergrundgesang, David Suchy - Cajon, Freddi Kleinschmidt – Bass. Aufgenommen wurde das neue Werk in einem alten Fort aus dem 17. Jahrhundert, nördlich von Kiel. In einem Klanggewand aus Folk und Rock verschmelzen Einflüsse von grossen Künstlern wie Bob Dylan, Creedence Clearwater Revival und Clapton. Dabei wurde Wert darauf gelegt, den natürlichen Charme einer Heimproduktion in Eigenregie zu erhalten. Brendan's Gesang ist rau und ausdrucksstark, seine Texte überzeugen. Tobias liefert Sounds, die man eher dem 60's Rock zuordnen würde, gepaart mit einem starken Gespür für den Blues. Die Backing Vocals von Tobias und Myriam folgen der Vielfalt der EP durch kraftvolle und ruhige Momente und verleihen den Kompositionen Harmonie und Tiefe. Mit ihrem Rhythmus an Cajon und Bass geben David und Freddi dem Ganzen ein solides Fundament.

Bildquelle: Brendan Lewis

Jens Guetschow und Valentin Wirger kommen aus Lübeck und haben sich Anfang 2016 als Live – Act zusammengefunden. Beide blicken auf eine längere Karriere in der elektronischen Musikszene zurück und waren vorher solo bzw. mit einem DJ – Projekt unterwegs. Da ihre Leidenschaft und ihr Interesse an elektronischer Musik eine angenehme Symbiose ergibt, schlossen sich die beiden nach einer alkoholgetränkten Nacht in einem Lübecker Club zusammen und wenig später folgte der erste Gig in Warschau. Ursprünglich als Live – Act gegründet, fingen sie nach kurzer Zeit an, auch eigene Tracks zu produzieren und zu veröffentlichen, u.a. auf dem von ihnen mitbetriebenem Label Nixx Neues.

Im März ist das erste Album der beiden erscheinen.

Bildquelle: Guetschow & Wirger

Die, in den Wirren des 21. Jahrhunderts aufgewachsenen, sehr attraktiven drei Jungs Jakob, Malte und Pascal suchten Antworten auf die wichtigsten Fragen des Lebens. Nach deren Entdeckung und der daraus resultierenden Langeweile, begannen sie ihrem Ăśberdruss durch Musik Ausdruck zu verleihen.

Mit Prohn & Spott kombinieren sie Folkrock mit einem Einschlag Britpop und einer Prise dreistimmigen Gesangs und erhalten einen explosiven, tanzbaren Sound, der in die Beine fährt und die Mundwinkel anhebt! Dies gelingt den Musikern die ihre gemeinsamen Wurzeln in der Straßenmusik gefunden haben in der intimen Atmosphäre eines Cafés oder Wohnzimmerkonzerts genau so wie in Clubs vor tobendem Publikum!

Bildquelle: Prohn & Spott

FREITAG, das sind Laurence, Nico, Dennis und Tim. Zusammen machen diese vier Burschen eine elegante Mischung aus moderner Popmusik und leichtfüssigem Rock. In Kombination mit deutschsprachigen Texten ergibt das erstklassige Musik; vom Radio bis hin zur großen Bühne! Als Liveband auf verschiedenen Events haben sich die Jungs bereits bewiesen, aber angefangen hat alles sehr viel kleiner. Und zwar als sich Sänger und Gitarrist Laurence und Schlagzeuger Nico vor einigen Jahren zusammen schlossen, um als Duo ein paar Groschen nebenbei zu verdienen. Also schnappten sie sich die Akustikgitarre und das Cajon, und stellten sich in Lübeck und Travemünde in die Fußgängerzonen und spielten einfach drauf los. Aus ersten Coversongs sind schnell eigene Interpretationen geworden und irgendwann begannen die Beiden persönliche Stücke zu komponieren. Aber ganz bald schlich sich eine gewisse Unbefriedigung ein. Es fehlte der Druck in der Leitung! Einmal in die Hände geklatscht und schon war Dennis da! Mit seinen Basslines und Licks avancierte er sich zum Tier am Viersaiter und machte die Songs zu dem, was man sich unter solider Musik vorstellt.

Als Trio kamen dann auch die ersten verstärkten Instrumente ins Spiel. Laurence wechselte zur E-Gitarre und Nico stellte das Cajon beiseite und setzte sich hinters Schlagzeug. Ehe man sich versah kamen auch schon die ersten Auftritte und Veranstaltungen ins Haus geflattert. Auch die Teilnahme an lokalen Bandwettbewerben wurde nicht mehr zwangsläufig ausgeschlossen. Und da kommen wir auch schon zum vierten Mitglied der Band. Allerdings nicht als Gitarrist, wie man Tim heute kennt, sondern als Hobbyfotograf. Denn er hat zu Beginn lediglich nur Fotos vom Trio FREITAG geschossen. Nach 2-3 Auftritten, die er mit seiner Kamera begleitet hat, und einem kleinen Bandshooting in der Lübecker Innenstadt, kam das Gespräch über eine eventuelle Gitarrenergänzung auf und wie dies die Songs noch veredeln könnte. Nach einigen Proben kam dann auch der erste Auftritt zu viert und ab da an war FREITAG so, wie wir die Band heute kennen.

Bildquelle: Freitag

Noch vor zwei Jahren galten Odeville als Geheimtipp in der Hamburger Musikszene. 2017 sind die fünf Jungs aber schon eine feste Größe der Deutschsprachigen Indie-Kultur. Ihr aktuelles Album „Phoenix“ hatte einen beachtlichen Anteil an ihrem Erfolg. Songs wie „Leuchtreklamenpoesie“ oder „Lichtblick“ sind eingängige Radio-Singalongs, die sich nicht vor den üblichen Mainstream-Verdächtigen verstecken müssen.

Odeville sind aber viel mehr als nur „Das nächste große Ding“ zwischen Bendzko und Giesinger. Mit ihrer überragenden Live-Präsens irgendwo zwischen Euphorie und Melancholie, Party und Post-Pop und einer gehörigen Portion Selbstironie ziehen sie jeden Zuschauer in ihren Bann. Die dreckige Gitarren und das sonnige Gemüt einer Beatsteaks- Show, die süßen Melodien und intelligenten Texte einer Element of Crime Platte, ein wenig Stadionrock à la Kings of Leon und ihre unnachahmliche Lausbubenattitüde machen jeden Gig der Band unvergesslich.

Bildquelle: Odeville

Unter dem Titel RIKI verbirgt sich deutsche Popmusik aus der Feder der Sängerin und Pianistin Friederike Linsmeier. Die Hamburger Musikerin verbindet ihre klassische Pianoschule mit klaren Texten, souligen Melodien und prägnanten Riffs. Eine Frau, die etwas zu sagen hat.

Das erinnert manchmal an Annett Louisan, ist zeitweise so kraftvoll wie Nina Hagen und dann wieder so gewitzt, dass man von einem Bodo Wartke Moment sprechen kann. Umarmt wird dies stets durch die überzeugende und authentische Bühnenpräsenz der jungen Sängerin, deren Moderationen allein schon einen Konzertbesuch rechtfertigen.

Bildquelle: RIKI

2014 entschlossen sich die beiden Mitbewohner Lars Paulsen (Gitarre und Gesang) und Fynn Lage (Schlagzeug) eine Band zu gründen, um Ihren Traum vom Leben eines Rockstars zu erfüllen. Ende des Jahres schloss sich der studierte Musiker Arvid Lucas (Bass) den „Cordhosen“ an. Ein kurzes Gastspiel gab der Gitarrist Daniel Schultz, der aber aus persönlichen Gründen (er muss seit neustem kleine Cordhosen über volle Windeln ziehen) wieder ein normales Leben – ohne Cord, Rock und Pop führt.

2016 veröffentlichten sie ihr Debütalbum „Hip & Trendy“ und tingelten sowohl auf Festivals und auf Straßenfesten, als auch in Cafés und auf kleinen Bühnen quer durch Deutschland. Aber besonders in Hamburg haben sie bereits eine Fangemeinde, die die direkten, ehrlichen und humorvollen Texte der Jungs in Cordhosen schätzt.

Die Texte kommen aus der Feder von Lars, der damit seine Erfahrungen aus dem Leben verarbeitet und seine Beobachtung aus dem Alltag mit versteckter Ironie wiedergibt. Seine hyperbolische Art und Weise der Geschichtserzählung erinnert stark an eine Mischung aus „Die Ärzte“ und „Wise Guys“ – nicht ohne Grund, denn besonders Fynn und Lars bezeichnen genau diese beiden Bands als ihr musikalisches Vorbild. Passend zu der eher ruhigen, aber prägenden Stimme von Lars, hat sich die Band Anfang 2017 entschlossen nur noch akustische Musik zu performen. Das wird sich auch auf dem nächsten Album wiederspiegeln, das Anfang 2018 erscheint – die Single-Auskopplung „Wendy“ gibt es bereits seit dem 20. August auf dem Markt.

Das Gerücht, Teile der Band haben das Licht der Welt bereits mit Cordhosen erblickt, können und wollen die drei besten Freunde von Jungs in Cordhosen nicht bestätigen. Sicher ist aber, dass alle die Leidenschaft zur Musik teilen, besonders aber zum deutschen Pop-Rock.

Bildquelle: Jungs in Cordhosen

ABM, das ist Absolut Bombastische Musik! Was 2010 als inklusives Projekt in Boltenhagen begann, ist heute eine eingespielte Combo, die von Usedom bis Lübeck Ihre Zuhörer mitreißt. Die musikalischen Wurzeln reichen bis unter die Bahngleise von Grevesmühlen in die Gefilde von klassischem Rock und modernem Pop. Von hier aus fördern ABM mit Blues-Harp und ,Wimmerschinken', mit Fußmaschine und Gaspedal Ihre Musik an den Tag und servieren uns, was wir schon lange verdienen: Absolut Bombastische Musik!

Bildquelle: ABM

Frauen singen fĂĽr Alle!

Der frisch gegründete FrauenPOPchor SheSwing präsentiert sich auf dem Superkunst-Festival mit einem kurzen Auftritt und gibt Einblick in seine musikalische Arbeit.

Frauen, die Interesse haben, mitzusingen, dĂĽrfen She Swings gerne ansprechen!


FESTIVALORT

BÜRGERPARK DER VORWERKER DIAKONIE in der Triftstraße 139-143, 23554 Lübeck.

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IMPRESSUM

Vorwerker Diakonie gemeinnĂĽtzige GmbH
TriftstraĂźe 139-143
23554 LĂĽbeck
Tel. 0451 4002-0
Fax. 0451 4002-50552
Email: info @vorwerker-diakonie.de
Internet: https://www.vorwerker-diakonie.de

Handelsregister LĂĽbeck HRB 13130 HL | Finanzamt LĂĽbeck
Die Vorwerker Diakonie gGmbH ist durch Bescheid des Finanzamtes Lübeck vom 05.12.2016 Steuernummer 22/290/72293 als ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen, steuerbegünstigten und mildtätigen Zwecken dienend anerkannt mit gültigem Freistellungsbescheid nach §§ 52 ff der Abgabenordnung, zuletzt vom 05.12.2016.

Aufsichtsratsvorsitzender
Hartmut Richter

Geschäftsführung
Kirsten Balzer, Johanne Hannemann, Fred Mente

Verantwortlich fĂĽr den Inhalt von superkunstfestival.de:
Kulturakademie der Vorwerker Diakonie

Technische Umsetzung
ekonzeption Gesellschaft für IT Lösungen mbH

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